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    photo and retouching by Mirko Frank
  • Dieser Käfer wurde im Californialook restauriert und bekam einen stärkeren Motor. Im Original besaß der so genannte „Sparkäfer“ einen 1200 ccm Motor mit 34 PS. Der VW Käfer wurde von 1938 bis 2003 produziert und war bis Juni 2002 mit über 21,5 Mio. Exemplaren das meistverkaufte Automobil der Welt, bevor er vom VW Golf übertroffen wurde. Der Ursprung des Käfers lag in der Idee, eines für die breite Masse erschwinglichen „Volkswagens“. Seinerzeit KdF-Wagen genannt. Großen Anteil an der Entwicklung hatte Ferdinand Porsche, der allgemein als Schöpfer des Käfers bezeichnet wird. 
  • Der blaue Sportler aus dem nordfranzösischen Dieppe besitzt eine Kunststoffkarosserie auf einem Zentralrohrrahmen und verwendet Renault-Technik vom R12. So bringt er es auf lediglich 625 kg Leergewicht.
    Renault fuhr mit der Alpine Siege bei der Rallye Monte Carlo ein, gewann 1971 die Markenweltmeisterschaft und 1973 die erste Rallye-Weltmeisterschaft.

  • Der Opel Kadett B wurde zwischen August 1965 und Juli 1973 insgesamt 2.649.501 mal gebaut, davon 429.949 Coupés. Für das Kiemencoupé liegen keine gesonderten Zahlen vor. Es wurde nur von 1965 bis 1970 hergestellt. Während die Basisversion des Kadett B nur über einen 45 PS Motor verfügte, wurde für die sportlich orientierte Kundschaft auch eine stärker motorisierte Ausführung mit 1,1S Motor und 60 PS angeboten. Zusätzlich konnte man den Kadett gegen Aufpreis mit erweiterter Ausstattung erhalten oder ihn mit einigen Extras wie z.B. Kopfstützen vorne, H4-Hauptscheinwerfer, 
    Scheibenbremsen vorne oder Bremskraftverstärker aufrüsten. Der Kadett B gilt als eines der erfolgreichsten Opel-Modelle.
  • Der Starfire war das sportliche Topmodell der Marke Oldsmobile. Man munkelt, er wäre als Konkurrenz zum Thunderbird entstanden. Die erste Generation Starfire wurde von 1961 bis 1966 gebaut. Nachdem es das Oldsmobile im ersten Jahr nur als Cabrio gab, kam 1962 das Coupé dazu. Es verkaufte sich in diesem Jahr bereits 34.839 mal. Der Wagen verfügte in der Grundausstattung über Extras wie Klimaanlage, elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbarer Fahrersitz, 
    4 Aschenbecher und 3 Zigarettenanzünder, von innen zu öffnendem Kofferraum und „Safety Sentinel“. Als besonderes
    Extra war der Sendersuchlauf des Radios auch per Knopfdruck im Fußraum zu betätigen. Angetrieben wurde der Starfire standardmäßig vom stärksten, hauseigenen Rocket V8 Motor.
  • Der „Cinquecento“ (Fünfhundert) wurde von 1957 bis 1975 gebaut. In den Jahren 1965 bis 1972 wurden von den Modellen F und L 2.272.092 Fahrzeuge gefertigt. Das auffälligste Merkmal im Vergleich zu seinen Vorgängern ist der Anschlag der Türen. Ab 1965 öffnete man die Türen nach vorne und nicht mehr nach hinten. Die Luxusversion, Fiat 500 L, bot dem Käufer für nur 250 DM Aufpreis ein stattliches Optikpaket, mit Chromleisten, Stossstangenbügeln, einem neuen Frontlogo, Plastikarmaturenbrett, Teppichboden und Breitbandtacho. Der 500er war seiner Zeit ab 3.419 DM zu haben.
  • Der erste VW Bulli rollte am 8. März 1950 in Wolfsburg vom Band. Bis zur Ablösung durch den „T2“ im Juli 1967 wurden insgesamt 1,83 Millionen VW Transporter „T1“ gefertigt. Der Preis für das Sondermodell „Samba“ lag 1955 bei 8.475 DM. Dessen Besonderheiten waren Chromradkappen, ein poliertes VW-Emblem auf der Front und eine zweifarbige Lackierung.
    Die Bereiche zwischen den zwei Farben wurden durch Chromleisten getrennt. Zur Ausstattung gehörten auch ein Röhrenradio und ein Faltschiebedach über dem Passagierbereich sowie eine hintere Stoßstange. Der neunsitzige Bus hatte insgesamt 23 Fenster.
     
  • Am 17. April 1964 wurde der Ford Mustang als Hardtop und Cabrio der Öffentlichkeit präsentiert. Kunden schliefen vor den Schaufenstern, um einen der ersten Mustangs zu ergattern. Am Abend desselben Tages lagen mehr als 22.000 Bestellungen vor, was nicht zuletzt an dem geringen Grundpreis von $ 2.500 lag. Einen V8 Motor gab es schon für einen Aufpreis von 105 $. 1965 wurde der Ford Mustang erstmals als Fastback angeboten. Laut Hersteller Ford soll der Mustang in unglaublichen 500 Filmen mitgespielt haben.
  • Der Buckelvolvo wurde von 1947 bis 1965 genau 440.000 mal gebaut. Der PV 544 und das Model P 121 „Amazon“ waren weltweit die ersten Wagen, die ab 1959 serienmäßig mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten an den Vordersitzen ausgestattet wurden. Den bekannten Spitznamen hat der Volvo seiner recht markanten, durchgezogenen Dach- und Rückenlinie zu verdanken. Er gewann die Deutsche Bergmeisterschaft 1959 (Fahrer: Eberhard Mahle) und die East Afrikan Safari Rally 1965.
  • 20.831 Fahrzeuge wurden in den Jahren 1958 bis 1967 vom Modell NSU Sport Prinz gebaut. Das „Schwänchen“ ist ein Coupe mit 2 1⁄2 Sitzen. Hinten verfügt es nur über ein dünn gepolstertes Brett, den so genannten Notsitz. Die Karosserie wurde von Bertone (ital. Hersteller und Designer von Autokarosserien) entworfen. Der NSU Sport Prinz realisiert ein maximales Drehmoment von 42 nm und bringt ein Leergewicht von 555 kg auf die Straße. 
  • Der BMW 600 war in der Gesamtkonzeption wenig überzeugend und dementsprechend nur mäßig erfolgreich. Die eigenwillige Konstruktion des viersitzigen Kleinwagens mit Fronttür und nur einer Seitentür traf Ende der 50er Jahre nicht ganz den Geschmack der Kunden. Für 3.985 DM erwartete man doch eher ein „richtiges“ Auto. So war der VW Käfer sogar ein bisschen billiger als der BMW. In den 2 Jahren Bauzeit von 1957 bis 1959 wurden 34.813 Stück gebaut. 
  • Der Aston Martin V8 Serie 3 war seiner Zeit eines der schnellsten und teuersten Sport Coupés der Welt. Gerade einmal 2.308 Exemplare wurden gebaut. Der Aston Martin V8 ist auf den Aston Martin DBS zurückzuführen. Im August 1973 wurde die Serie 3 präsentiert. Der Wagen bekam eine völlig neue Aluminium-Leichtmetallkarosserie. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell wichen die 2 Doppelscheinwerfer großen Einzelscheinwerfern und die Bezeichnung „DB“ verschwand aus dem Namen. Der Grund dafür war ein Eigentümerwechsel bei Aston Martin.
  • Der Porsche 356 war das erste Serienmodell von Porsche. Der 356 B wurde von 1959 bis 1963 gebaut. Grundlage war der unter Leitung von Ferry Porsche entwickelte und gebaute „Porsche Nr. 1“. Die Typenbezeichnung 356 erhielt der Wagen, weil es die laufende Nummer der Porschekonstruktionen seit Gründung im Jahr 1931 war. Aus Zweckmäßigkeit griff man im Nachkriegsdeutschland auf die Bodengruppe des VW Käfer zurück. Die Stückzahl aller gebauten Porsche 356 B beläuft sich auf 30.963. Von diesem speziellen Modell wurden 5.750 Stück gebaut, welche damals für 15.300 DM zu haben waren.
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